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FAQ - Häufige Fragen


Welche Erfahrungen gibt es mit Kaltasphalt?

Die Erfahrungen mit Kaltasphalt fallen sehr unterschiedlich aus, weil sich die verfügbaren Kaltmischgüter technisch stark unterscheiden. Hochwertige reaktive Produkte können dauerhaft belastbare Reparaturen ermöglichen, während einfachere Kaltmischgüter eher für weniger beanspruchte Flächen geeignet sind. Zusätzlich haben Produktauswahl, Untergrund und Verarbeitung großen Einfluss auf das Ergebnis.

Welche Nachteile hat Kaltasphalt?

Zu den möglichen Nachteilen zählen eine geringere Belastbarkeit einfacher Kaltmischgüter, höhere Materialkosten pro Tonne im Vergleich zu Heißspahlt und eine begrenzte Wirtschaftlichkeit bei großen Flächen. Außerdem eignet sich nicht jedes Kaltmischgut für stark beanspruchte Verkehrsflächen. Die tatsächlichen Nachteile hängen deshalb stark vom verwendeten Produkt und vom Einsatzbereich ab.

Wie lange hält Kaltasphalt?

Wie lange Kaltasphalt hält, lässt sich nicht pauschal sagen. Entscheidend sind unter anderem Verkehrsbelastung, Untergrund, Schadensbild, Verarbeitung und die Qualität des verwendeten Kaltmischguts. Reaktive Kaltasphalte können für dauerhafte Reparaturen ausgelegt sein, während andere Produkte eher für weniger stark belastete Bereiche vorgesehen sind.

Warum wird Kaltasphalt nicht hart?

Wenn Kaltasphalt nicht wie erwartet aushärtet, kann das unterschiedliche Ursachen haben. Bei reaktiven Produkten können beispielsweise eine fehlende Aktivierung mit Wasser oder eine unzureichende Verdichtung die Festigkeitsentwicklung beeinträchtigen.

Kann man Kaltasphalt für große Flächen verwenden?

Technisch ist das je nach Produkt teilweise möglich, wirtschaftlich ist Kaltasphalt für große zusammenhängende Flächen jedoch meist nicht die erste Wahl. Seine Vorteile spielt Kaltmischgut vor allem bei Schlaglöchern, kleineren Aufbrüchen und punktuellen Reparaturen aus.